Greyton, eine Millionenstadt im Jahre 3012. Doch die Regierung hütet ein dunkles Geheimnis. Das Überwachungssystem Aryn Carnium.
 
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Aryn Carnium
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Greife auf früheste Daten zurück. Erster Eintrag - vor 7 Jahren.


BeitragThema: Storyline   Mo Dez 08, 2014 12:09 pm




Storyline


Einleitung

Greyton, im Jahre 3012. Eine normale Großstadt in der normale Menschen leben. Menschen wie du und ich, so mag es zumindest auf den ersten Blick aussehen. Doch die Stadt hütet ein dunkles Geheimnis.
Was auf den ersten Blick wie eine durch und durch positive Sache aussieht, birgt in Wirklichkeit eine der größten Verletzungen der Menschenrechte in der bekannten Weltgeschichte. Im Zeitalter der neuesten Technologie wurde ein Projekt auf die Beine gestellt, welches zur Überwachung dient und den Bewohnern von Greyton Sicherheit bieten soll. Der vermeintliche Frieden in der Stadt wird über diese Neuheit gewährleistet. Ein System, dass die Menschen überwacht und über den Verlauf ihres Lebens bestimmt, ihren Beruf festlegt, ihre Hobbys und Angewohnheiten dokumentiert und analysiert. Nichts bleibt verborgen, alles wird an die Regierung der 10 Millionen Einwohnerstadt übermitteln. Und doch wird das Geheimnis um dieses Projekt mit allen Mitteln gehütet, denn das Leben in Greyton soll weiterhin problemlos verlaufen. Die Regierung der Stadt wacht mit Adleraugen darüber, dass nichts an die Öffentlichkeit dringt. Nur wenige wissen von dieser streng geheimen Angelegenheit, alle leben in der Struktur, die die Stadt ihnen bietet. Lediglich eine kleine Gruppe von Rebellen schloss sich im Untergrund zusammen, um sich der stetigen Überwachung der Regierung zu widersetzen und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Doch auch sie kennen nicht das ganze Ausmaß der Überwachung, niemand außer der Regierung kennt die Wahrheit hinter dem System. Denn Aryn Carnium ist eine künstliche Intelligenz, erschaffen zur Überwachung und Instandhaltung der Stadt.


Die Stadt Greyton

Greyton, eine Großstadt mit ungefähr 10 Millionen Einwohnern, die sie bevölkern. Und es werden immer mehr. Nicht nur durch die Landflucht, durch welche die Städte allgemein immer größer werden. Auch gibt es in keiner anderen Großstadt weniger Kriminalität oder Unzufriedenheit als es hier angepriesen und jedem garantiert wird. Religion spielt hier ein untergeordnetes Thema, es steht frei den verschiedenen Glaubensrichtugnen zu folgen, doch sind Kirchen nicht so hoch angesehen und werden genau im Auge behalten. Zudem bietet sie die beste technologische Versorgung überhaupt. Dafür herrschen strenge Regeln für jeden, der sich entscheidet hier zu leben. So wurde Greyton in mehrere Ringe unterteilt, die gewisse Volksschichten zusammenschließen. Je näher man dem inneren Ring der Stadt kommt, desto reicher werden die Anwohner und so aufwendiger wird die Architektur, die sie bevölkern. Das Herz der Stadt bildet das riesige Regierungsgebäude, zu welchem nur Menschen Zutritt haben, die eine Berechtigung erhalten. Das sind nicht viele, Selektion ist der erste Weg zur Sicherheit. Nach außen hin verschlechtern sich die Lebensverhältnisse immer gravierender, bis im äußersten Ring nur brüchige Häuser zu finden sind, die von sozial Schwachen bewohnt werden. Folglich jene Menschen, die nicht in die Gesellschaft Greytons passen wollen oder können. In diesem Bereich befinden sich allerdings auch sogenannte Integrationszentren, gebaut um den Menschen dabei zu helfen, ihre Probleme zu überwinden und wieder ein Teil der Stadt zu werden. Sich integrieren und anpassen ist das oberste Gebot.
Demnach ist es jedoch nicht unmöglich in höhere Ringe aufzusteigen oder diese Zeit weilen zu besuchen. Allerdings ist man aus den ärmeren Schichten nicht immer in höheren Ringen willkommen, so viel sei gesagt. Eine Beförderung kann grundsätzlich ausschließlich von der Regierung gestattet werden. Hierfür können Anträge gestellt werden, die zunächst kontrolliert und anschließend bewilligt werden müssen. Manchmal werden jedoch auch Beförderungen der Regierung ausgeschrieben, immer dann wenn Menschen mit besonderen Leistungen auffallen. Je höher man aufsteigt, desto näher kommt man den inneren Ringen, desto besser lebt man.

Dezba
Das Herz von Greyton ist das große Regierungsgebäude, zu welchem nicht alle Menschen Zutritt haben. Dieser innere Ring wird im Volksmund Dezba genannt und um ihn herum wurde die Stadt ursprünglich aufgebaut und vergrößert. Der Komplex besticht optisch durch eine helle Farbe und viele moderne architektonische Spielereien. Verschiedene Baumaterialien wurden verwendet, Metall, massive Steine und Glasfronten wechseln sich in runden, sowie eckigen Ausflüchten ab. Schon auf den ersten Blick ist zu erkennen wie riesig dieser Bereich ist. Diejenigen von außerhalb, die das erste Mal ihren Fuß hineinsetzen, laufen in nicht seltenen Fällen Gefahr sich zu verlaufen und die Orientierung zu verlieren.

Kani
Direkt im Anschluss an den Mittelpunkt der Stadt folgt der zweite Ring, auch Kani genannt. Hier residieren die wohlhabenden und einflussreichen Menschen Greytons. Die Straßen sind sauber und die Häuser wirken schon von außen geräumig. Viele Villen, große Anlagen und hohe Bauten prägen das Bild. Ästhetik wurde groß geschrieben und wird auch weiterhin gepflegt. Wer hier wohnt steht ganz oben in der Rangfolge der Stadt und kann sich wesentlich freier bewegen, zumindest in der Theorie. Das Viertel strahlt die Überlegenheit der darin lebenden Menschen aus und verkörpert optisch den Wohlstand, den sie genießen. Stolz, Ansehen und Geld regieren hier.

Nabe
Nabe wird der dritte und mittlere Ring genannt. Die Bevölkerung, die in diesem Bezirk lebt, wird auch als die Mittelschicht betitelt und hält ihren Platz somit in allen Ehren. Die Reichtümer der Menschen sind nicht über die Maßen bewundernswert, doch es reicht aus um sich einen angenehmen Lebensstil finanzieren zu können. Entsprechend der Mentalität: Arbeiten um zu Leben. Auch die Gebäude und Straßen tragen jene Atmosphäre nach außen. Gutbürgerlich, gemütlich und bequem sind die geläufigsten Adjektive, die einem in den Sinn kommen. Die Häuser sind nicht mehr so groß und schick, dafür robust und einladend. Des Öfteren sieht man hier Familien und unbekümmerte Menschen auf den Straßen.

Onah
In Onah, dem vierten und vorletzten Ring der Stadt, hat die Arbeiterschicht von Greyton ihr Zuhause gefunden. Die Straßen und Häuser wirken auf den ersten Blick pragmatisch, das Gefühl von Bequemlichkeit oder optische Zierden sucht man beinahe vergeblich. Es ist deutlich zu erkennen, dass die hier Lebenden sich Mühe geben und ihr Leben sowie ihre Umwelt entsprechend gestalten. Allerdings fehlt ihnen schlicht die Zeit wirklich etwas zu bewegen. Schwer arbeitende Handwerker und diejenigen, die sich beinahe den ganzen Tag abmühen müssen um ihre Grundbedürfnisse befriedigen zu können, leben von einem Tag in den anderen. Grundsätzlich wirkt es für Außenstehende etwas trostlos.

Yanil
Der äußere Ring gehört zu den Orten, an denen ein Bewohner dieser Stadt nicht enden möchte. Yanil beherbergt all jene, die sich aus den einen oder anderen Gründen nicht in die Gesellschaft und die Struktur der Stadt integrieren lassen konnten. Die Straßen sind zu einem großen Teil sanierungsbedürftig, die Häuser klein und baufällig, wenn nicht sogar marode. Niemand kümmert sich wirklich darum hier etwas instand zu setzen oder neu aufzubauen, denn es gilt als Endlager für gescheiterte Persönlichkeiten. Natürlich wird Wert darauf gelegt, dass Menschen von hier sich anpassen und mit Mühe wieder eingegliedert werden, aus diesem Grund liegen in Abständen die sogenannten Integrationsszentren. Allerdings werden diese Bemühungen nicht in der Umgebung und dem Stadtbild sichtbar gemacht. Dies ist der Ort für die sozial Schwachen, die sich bisher nicht anpassen wollten oder konnten.

Ein nennenswertes Highlight der Großstadt ist das gewaltige Bahnsystem, welches die Gebiete vernetzt. An den Schwellen zu jedem höheren Ring muss man sich registrieren und ausweisen, sonst kommt man fast überall hinein und wieder hinaus. Es gibt unzählige Stationen und die Bahn fährt vollautomatisch alle paar Minuten ab. Früher war diese Bahn unterhalb der Stadt angelegt, doch da dieses Netz sich schwieriger überwachen ließ, wurde der Bereich geräumt und die Schächte geschlossen. Zu gefährlich. Doch auch sonst läuft fast alles in Greyton automatisch oder über elektronische Geräte ab. Nur die wenigsten Menschen verschicken noch Briefe oder bezahlen ihre Rechnungen mit Bargeld. Viel zu umständlich.
Beim Einzug in die Stadt erhält jeder Bürger eine zugeordnete Nummer, die in Form eines Strichcodes auf die Innenseite des rechten Handgelenks tätowiert wird. Ebenso wird es bei Neugeborenen gehandhabt. Über diesen Strichcode wird jeder Bürger der Stadt registriert, aufgenommen und definiert. Alles läuft über dieses Konzept – Versicherung, Rentenvorsorge, ja sogar die Gehaltsabrechnungen. Ein System zur Vereinfachung vieler Dinge, man hat seine gesammelten Daten auf einen Blick und kann auf nervige Papierstapel verzichten. Den Strichcode zu fälschen oder zu verändern ist so gut wie unmöglich. Die Regierung verwendet eine einzigartige Tintenmischung, deren Inhaltsstoffe geheim sind und die von den Prüfgeräten ohne Mühe unterschieden werden kann. Der Versuch dieses System zu manipulieren wird als schwerer Verstoß angesehen und es ist nicht ratsam die Prüfungsgeräte auf ihre Genauigkeit zu testen.


Aryn Carnium

Die künstliche Intelligenz zur Überwachung und Instandhaltung Greytons ist ein unabhängig funktionierendes System, welches seit sieben Jahren aktiv ist. Kaum jemand weiß überhaupt von dessen Existenz, ausgenommen der Regierung. Denn Aryn Carnium liegt in ihren Händen allein. Sie haben die Position sich von der KI alle Daten liefern zu lassen, die sie benötigen. Größtenteils arbeitet die KI jedoch vollkommen selbstständig. Selbst die Regierung kann nicht auf das komplexe System zugreifen, geschweige denn es verändern. Es sammelt eigenständig sämtliche Daten der Menschen ihrer Stadt und analysiert sie ohne Verzögerung. Arbeitsleistung, Hobbys, Browserverläufe und selbst die Einkäufe werden Dank der zugeschriebenen Nummer registriert. So erfasst Aryn Carnium das Verhalten der Menschen und beurteilt sie. Ab wann darf jemand befördert werden, wer muss in einen unteren Ring eingestuft werden und sogar wer eine Bedrohung darstellt, kann Aryn Carnium bestimmen. Erkennt sie, dass jemand Alkoholiker ist, wird diese Person in einen Entzug im untersten Ring geschickt. Umgehend. Das System ist künstlich und daher durch und durch erbarmungslos. Es wartet sich selbst, behebt Fehler umgehend und wurde durch bestimmte Codes so programmiert, dass es dem Menschen, jedoch insbesondere der Regierung, dient.
Die Frage ist lediglich, ob die KI sich nicht eines Tages weiterentwickelt oder aber was geschieht, wenn jemand es tatsächlich schaffen sollte, sich Zugriff zu Aryn Carnium zu verschaffen. Dieses außergewöhnliche System kann auf alle elektronischen Geräte der Stadt zugreifen. Es ist in der Lage ohne Einschränkung Informationen abzurufen und hat den Code eines jeden Menschen, mitsamt all den dazugehörigen Daten abgespeichert. Technisch gesehen könnte diese KI sogar jegliche elektronischen Geräte manipulieren oder für sich nutzen, doch dies wurde ihr mit einem speziellen Sicherheitscode verboten. Dementsprechend ist Aryn Carnium lediglich in der Lage bestimmte Informationen an die Regierung weiter zu geben und das auch nur auf eine Art: Mit dem Strichcode und den dazugehörigen Notizen. Ob die Person ein Verbrechen begehen wird, begangen hat, sich gegen die Regierung wandte, wenden wird, eine Empfehlung oder Zurückstufung erhalten sollte und ob eine Person sonstige gefährdende Absichten, sowie Kontakte hegt.
Schwierig wird es für die KI erst, wenn sie an Grauzonen herantritt, für deren Fall sie nicht konzipiert wurde. Beispielsweise sind ihre Regeln, dass sie die Menschen, aber auch die Regierung schützen soll. Gleichzeitig muss sie aber auch unabhängig agieren, was nicht mit eingerechnete Faktoren, wie beispielsweise die Dustwalker, zu Grauzonen erklärt. Somit kann Aryn Carnium Rebellen nur als Gefahr einstufen, wenn sie diese erkennt. Mehr jedoch nicht. Ähnlich handhabt es sich mit der OGA. Durch ihr skrupelloses Verhalten werden sie oftmals als Gefahr eingestuft, obwohl sie für die Regierung arbeiten. Doch bei ihnen weiß die Regierung sich ja zum Glück zu helfen, denn welche Informationen überhaupt verwertet werden, entscheidet schließlich immer noch die Regierung selbst.


Die Regierung

Greyton wird von einem dreiköpfigen Senat regiert, der alle fünf Jahre vom Volk gewählt wird. In den letzten zwei Amtszeiten hat er sich allerdings nicht sonderlich in seiner Aufstellung verändert. Die aktuellen drei Personen sind die einzigen, die direkt im Kontakt zu Aryn Carnium stehen. Sie leiten ihre Informationen und Auswertungen dann an ihre Untergestellten weiter, die meist selbst gar nicht wissen woher die Regierung ihre Informationen bezieht.
Jeder der drei Senatsmitglieder ist für einen Bereich der Regierung zuständig. Für den legislativen Bereich, der für die Gesetzgebung zuständig ist, den judikativen, der für die Rechtsprechung zuständig ist und den exekutiven Bereich, der mit der Ausführung beauftragt ist. Oder einfacher gesagt, der über die gesamte Polizei der Stadt verfügt.
Neben der allgemein tätigen Polizei in Greyton hat die Regierung selbst eigene Agenten. Sie nennen sich die OGA (Official Government Agents) und stehen im direkten Auftrag der obersten Machthaber. Sie sorgen für Ordnung in den schwersten Fällen und für die gesonderte Sicherung der Regierung. Ohne wirklich zu wissen, was hinter den Machenschaften der Regierung steckt, führen sie ihre Befehle aus. Wer mit ihnen in Kontakt gerät kann sich schon denken, dass er in schwerwiegende Probleme geraten ist. Nicht selten ist es, dass Menschen, die zu viel wissen verschleppt werden, plötzlich in unteren Schichten landen oder auch für immer verschwinden. Anlegen sollte man sich mit den Agenten sicher nicht, denn sie sind bestens ausgebildet und Meister ihrer Zuständigkeit. Ihre Ausbildung ist mehr als hart und nur wirklich elitäre Kandidaten kommen in Frage, sich dieser Gruppe anzuschließen.
Der Umgang mit Verbrechern ist in Greyton ebenfalls etwas ungewohnt. Denn wer etwas Falsches tut kommt nicht in ein Gefängnis, sondern wird je nach schwere in den Ringen zurückgestuft oder gleich in den äußersten Ring geschickt. Erst wenn das Verbrechen so schwerwiegend ist, dass die Person eine Gefahr für die Mitmenschen darstellt, werden härtete Maßnahmen ergriffen. Es wird die Todesstrafe verhängt.
Was die Menschen jedoch nicht wissen ist, dass die Regierung auch hier Unterstützung von ihrer KI erhält. Diese wertet Informationen aus und gibt Empfehlungen, was mit den Verbrechen geschehen soll. Ob die Regierung diese dann auch befolgt ist eine andere Frage. Denn welche Strafe genau verhängt wird, ist von dem zuständigen für den judikativen Bereich abhängig. Er fungiert ähnlich wie ein Richter und entscheidet am Ende über das Urteil.


Die Dustwalker

Eine kleine Gruppe von Rebellen, die sich gegen die Stadt und ihre Regierung stellen, nennen sich selbst Dustwalker. Zwar wissen sie nicht, dass die Regierung eine künstliche Intelligenz zur Überwachung verwendet, sind aber nicht damit einverstanden, dass die Regierung das Leben jedes Menschen in den Händen hält. Sie wollen Greyton die Freiheit bringen oder einfach nur selbst ohne Überwachung leben. Ihr Leben in die eigene Hand nehmen. Zudem sind sie sich sehr sicher, dass die Wahlen der Regierung fingiert und manipuliert sind. Sie sehen die augenscheinliche Verletzung der Menschenrechte und können damit einfach nicht stillschweigend leben. Ebenso die Unterteilung in Schichten ist ihnen ein Dorn im Auge und wird zutiefst verurteilt.
Sie haben sich ihr Reich, frei von Überwachungen, im ehemaligen U-Bahnsystem aufgebaut und schafften es sogar einige Menschen aus den Klauen dieses verhassten Systems zu befreien. Zwar können sie gegen die Übermacht der Regierung noch lange nichts ausrichten, doch wenn ihre Anzahl weiterhin wächst, wollen sie aus dem Untergrund heraus immer wieder zuschlagen.
Dustwalker zeichnen sich durch besondere Fähigkeiten aus. Die meisten von ihnen sind gute Hacker, um die Überwachung in der Stadt umgehen zu können. Nicht selten müssen sie durch ihr Leben in dem U-Bahnsystem oder durch das Kundschaften in Greyton ungewöhnliche Wege nehmen. Schnell, unauffällig, ungesehen. Das sind die beliebtesten Touren. Ein guter Dustwalker zeichnet sich also auch durch Ortskenntnis, Kletterfertigkeiten oder gar Parcourkenntnisse aus. Ein gewagter Sprung von einem Hochhausdach hat schon so manchem das Leben gerettet.
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